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Hedwig (Anna Charlotte) von Redern (1866-1935) I

"Dennoch!"

R(edern), H(edwig) v(on): "Dennoch!", Schwerin, Verlag Friedrich Bahn 1919 (3. Aufl.), S. 64.

Ach, könnt' ich mein Stückwerksleben
Als alles eigene Sein zu Scherben 'gangen
Dem Lamme folgen heißt
"Dennoch" schreib auf dein Panier
Du hast dich in den Tod gegeben
Einen kleinen Augenblick verlassen
Er derselbe!
Es ist ein Tropfen gefallen so heiß
Es ist keine Kraft in mir
Es klingt tief, tief in der Seele
Fürchte dich nicht!
Gebunden, gefesselt
Gotteskinder müssen warten lernen
Hast du's vernommen?
Heilsame Regen aus himmlischen Höhn
Herr, führe Du die Sache meiner Seele
Herr, löse mich
Herr, nimm mich! Birg mich
Hier dienen wir in Schwachheit
Hier Fesseln und Gebundenheiten
Ich kann nicht, Herr
Ich nehme ihn bebend
Ich weiß, ich werde nicht zuschanden
Ich will dich nicht lassen
Ist's nicht, als ob dem Dürstenden
Jeder Seele ward ein Garten
Jesus sucht dich, laß dich finden
Kraft für die Müden
Laß meinen Gang hier durch das Land
Laß Mein Volk ziehn
Liebe ist der goldene Schlüssel
Mit der hilfreichen Macht
Nach der Kraft des unendlichen Lebens
Nimm Du die Last
Nimm mich in Deine treuen, starken Arme
Nur Einer weiß Antwort
Nur ein Hauch von Zeit
Nur noch ein Weilchen
Soviel du dankst
"Stark" heißt nicht Goliaths Kräfte haben
Und dann? Ich kann die Antwort mir nicht geben
Und ist kein Kinderspiel
Verbirg mich, Herr
Vorwärts, aufwärts
Warum und wann?
Was Deine Liebe von mir will
Welche Dich anschaun, die werden strahlen
Wenn alles so unrein, so hart hier erscheint
Wie deine Tage, so deine Kraft
Wie wird's sein, wenn einst die Grenze
Wirst Du erhören?
Wir tragen den Himmel im Herzen.

Buchgestaltung:

Empor! Lieder für die Fremdlingschaft

R(edern), H(edwig) v(on): Empor! Lieder für die Fremdlingschaft, Schwerin, Verlag Friedrich Bahn 1922, 2. Aufl., S. 64.

Ach, wenn die Grenzen nicht wären
Adler, was hängst du die Flügel?
Alle Sorgenlasten weichen
Amen, ja Herr, noch geringer
Aufsehn, ja aufsehn auf Jesum
Da lag es in der Wüste rund und klein
Das Leben fährt dahin als flögen wir
Das Schwert, das Geist von Seele scheidet
Den Leib zum Opfer sollst Du, Jesus, haben
Dir ist's nicht schwer, durch viel, durch wenig helfen
Du labest die lechzende Seele
Du schaltest, Herr, nicht wieder
Du siehst nicht Hand vor Augen
Du trägst mich, Herr, durch jeden Tod
Durch das Toben der Völker schallt's
Durch die Nebel bricht
Es muß die Schwachheit sich in Kraft vollenden
Es naht der Tag, es naht die Stunde
Für nichts geachtet wardst Du hier auf Erden
Ganz ungeteilt für Jesus sein
Gott entzieht nicht dir zur Strafe
Greift hart die Angst dir an das Herz
Herr, unser Gott, Du Du riefest fort von hier
Hier ist die Last von heute
Ich bin's ja nicht, der wirkt
Ich witt den Tröster zu euch senden
Jetzt ist sie über dich gekommen
Immer dunkler wird's auf Erden
Kann ich die Wege nicht verstehen
Kopfhänger? Nein
Liebe strömt aus, und sie hält nicht zurück
Löscht, löscht alle Bilder
Nicht berufen zum Seufzen und Klagen
Nicht den nächsten Schritt vor meinen Füßen
Noch stand er eben unter ihnen
Schatten fallen, graue, dunkle Schatten
Siehst du die Tiefen brausen?
Singet ob der Gnade Gottes
Vom Entblößen reden ist nicht schwer
Waffen des Lichtes bedarf es
Was kann ich Dir für Opfer bringen?
Was von Herzen dir gekommen
Wenn Du, Herr, einen besonders hier nimmst
Weht der Sturm um Haus und Giebel
Weht, ihr Winde!
Weißt du noch, als dich dein Gott gefunden?
Willst Du den Segen ernten
Zu einer Stunde, da wir es nicht meinen.

Buchgestaltung:

Die Geschichte einer Seele. Leben, Leiden und Lehren von Jeanne M. B. de la Mothe Guyon

Redern, H(edwig) von: Die Geschichte einer Seele. Leben, Leiden und Lehren von Jeanne M. B. de la Mothe Guyon. Zusammengefasst für unsere Tage, Schwerin, Verlag Friedrich Bahn 1920 (7. Aufl.), S. 191.

Zum Verständnis
1.  Kapitel. Nur ein kleines Mädchen
2.  Kapitel. Wollen habe ich wohl, aber -
3.  Kapitel. Eine arme reiche Frau
4.  Kapitel. Alles neu
5.  Kapitel. Ein treuer Freund
6.  Kapitel. Ich will sie in die Wüste führen
7.  Kapitel. Gehe aus!
8.  Kapitel. Neues Land
9.  Kapitel. In der Tiefe
10. Kapitel. Unter seiner Flügel Schutz
11. Kapitel. Und er sprach zu mir: "Schreibe!"
12. Kapitel. Dennoch
13. Kapitel. Wieder heimatlos
14. Kapitel. Nach Paris zurück
15. Kapitel. Geistesbewegungen
16. Kapitel. Gefangen und doch frei
17. Kapitel. Gerechtfertigt vor der Welt
18. Kapitel. Gewitterwolken
19. Kapitel. In Menschenhänden
20. Kapitel. Um des Gewissens willen
21. Kapitel. Getreu bis in den Tod.

Buchgestaltung:

Verlagswerbung auf dem Schutzumschlag:

Andreas Graf von Bernstorff. Ein Lebensbild nach seinen Briefen und persönlichen Aufzeichnungen

Verlagswerbung aus O(ertzen), M(argarete) v(on): Er ist Friede. Erzählung, Schwerin, Verlag Friedrich Bahn 1905.

Redern, H(edwig) von: Andreas Graf von Bernstorff. Ein Lebensbild nach seinen Briefen und persönlichen Aufzeichnungen, Schwerin, Verlag Friedrich Bahn 1909 (2. Aufl.), S. 274.

Ein Wort zum Verständnis
1.  Kapitel. Eine sonnige Kindheit
2.  Kapitel. Die große Wendung
3.  Kapitel. Wachsen und Werden
4.  Kapitel. Der Student
5.  Kapitel. Der nasse Engel
6.  Kapitel. Die Sonntagsschule
7.  Kapitel. In des himmlischen und irdischen Königs Dienst
8.  Kapitel. Die Evangelische Allianz
9.  Kapitel. Immer vorwärts
10. Kapitel. Unterwegs
11. Kapitel. Eintritt in den diplomatischen Dienst
12. Kapitel. Das Kriegsjahr 1870-71
13. Kapitel. Neun Monate in Wien
14. Kapitel. Jenseits des Ozeans
15. Kapitel. Der Herr Landrat
16. Kapitel. Ein neuer Anfang in alter Umgebung
17. Kapitel. Auf der Höhe des öffentlichen Lebens
18. Kapitel. Noch einmal Amerika
19. Kapitel. Saat und Ernte
20. Kapitel. Gemeinschaft und Freundschaft mit Nahen und Fernen
21. Kapitel. Arbeit in Fülle
22. Kapitel. Auf Reisen im Dienst des reiches Gottes
23. Kapitel. Stintenburg
24. Kapitel. Schatten auf dem Weg
25. Kapitel. Am Ziel
Personenregister.

Buchgestaltung:

Im Rosenhäuschen. Erzählung für jung und alt

Redern, H(edwig) v(on): Im Rosenhäuschen. Erzählung für jung und alt. Mit Bildern von C. Baworowski, Schwerin, Verlag Friedrich Bahn 1923 (12. Aufl.), S. 71.

1. Kapitel. Nicht so einfach
2. Kapitel. Zwei Mondscheingespräche
3. Kapitel. Gottes Plan und Gottes Zeit
4. Kapitel. Neue Aufgaben und Überraschungen
5. Kapitel. Margots Entschluß
6. Kapitel. Tod und Leben.

Buchgestaltung:

Berggipfel. Eine Erzählung aus der Gegenwart

Redern, H(edwig von): Berggipfel. Eine Erzählung aus der Gegenwart, Schwerin, Verlag Friedrich Bahn 1923 (7. Aufl.) S. 78.

Berggipfel
1. Kapitel. In einer kleinen Stadt
2. Kapitel. Dunkle Wolken
3. Kapitel. Gelungen!
4. Kapitel. Auf den Höhen
5. Kapitel. Frau Hari
6. Kapitel. Im verwunschenen Schloß
7. Kapitel. Rettung
8. Kapitel. Ein Schreckschuß
9. Kapitel. Heimkehr.

Buchgestaltung:

Verlagswerbung im Buch:

Ein Stiller im Lande. Züge und Zeugnisse aus dem Leben Gerhard Tersteegens

Redern, H(edwig) v(on): Ein Stiller im Lande. Züge und Zeugnisse aus dem Leben Gerhard Tersteegens, Schwerin, Verlag Friedrich Bahn 1920, 4. Aufl., S. 155.

Ein Wort zuvor
Ein Mann
An der Schwelle
Gesetz und Gnade
Gott hat die Fülle
Gemeinschaft
Fahret auf die Höhe
Seelenwachstum und Pflege
Der Ketzer
"Machet mich einfältig"
Mit Schmerzen vertraut
Berührungen
Abendröte und Sonnenaufgang.

Buchgestaltung:

Verlagswerbung im Buch:

Wo die Freude wohnt. Erzählung für die Jugend

Redern, H(edwig) v(on): Wo die Freude wohnt. Erzählung für die Jugend, Schwerin, Verlag Friedrich Bahn 1923. S. 78.

Zum Eingang
1.  Geburtstag
2.  Was ist das?
3.  Zwei Unfälle
4.  Etwas ganz Neues
5.  Verlorengegangen
6.  Eine Überraschung
7.  Im Sorgenloch
8.  Ungelöste Rätsel
9.  Immer fröhlich
10. Wie fang ich's an?
11. Das Himmelsgeschenk
12. Ein Entschluß
13. Patenschaft
14. Das Fest.

Buchgestaltung:

Verlagswerbung im Buch:

Die Hand am Pflug. Das Lebensbild von Baron Paul Nicolay

Redern, H(edwig von): Die Hand am Pflug. Das Lebensbild von Baron Paul Nicolay. Einzig berechtigte deutsche Ausgabe. Mit 14 Abbildungen, Schwerin, Friedrich Bahn 1927, 4. Aufl., S. 175.

Zum Eingang
Die Hand am Pflug
1. Kapitel. Das Erbe der Ahnen
2. Kapitel. Kindheit und Jugend
3. Kapitel. Völlige Hingabe
4. Kapitel. Erste Aussaat
5. Kapitel. Unter russischen Studenten
6. Kapitel. Am Werk für den Weltbund
7. Kapitel. In Finnland
8. Kapitel. Daheim und unter Freunden
9. Kapitel. Die Abschiedsstunde.

Buchgestaltung:

Bruder Klaus. Ein Lebensbild aus den Schweizer Bergen

Redern, H(edwig) von: Bruder Klaus. Ein Lebensbild aus den Schweizer Bergen, Schwerin, Verlag Friedrich Bahn (2. Aufl.), S. 126.

1.  Wie ich mit Bruder Klaus bekannt ward
2.  Heimat
3.  Das Kindlein
4.  Mannhaft
5.  Die Hand am Schwert
6.  Friedensdienst
7.  Der Schnitt
8.  Einsamkeit
9.  Der Bruder
10. Der Ritt ins Tal
11. Noch einer
12. Von allen Seiten
13. Des anderen Last
14. Volksdienst
15. Der große Tag
16. Ausklang.

Buchgestaltung:

Verlagswerbung im Buch:

Verlagswerbung auf dem Schutzumschlag:

30.10.2011

 

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USt.Id.-Nummer: DE257740465

Das Buch

Der erste schreibt es,
Der zweite vertreibt es,
Der dritte verschmäht es,
Der vierte ersteht es,
Den fünften entflammt es,
Der sechste verdammt es,
Der siebente schätzt es,
Der achte versetzt es,
Der neunte verpumpt es,
Der zehnte zerlumpt es,
Der elfte vergräbt es,
Der zwölfte verklebt es
Zu Tüten, denn im Krämerladen
Da kommen sie schliesslich alle zu Schaden!

Heinrich Seidel

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