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Friedrich Griese (1890-1975) (V)

Der Wind weht nicht, wohin er will

1. Aufl. Düsseldorf, Eugen Diederichs Verkag 1960    1. - 3. Tsd.

Griese, Friedrich: Der Wind weht nicht, wohin er will, Düsseldorf, Eugen Diederichs Verkag 1960, S. 224.

Vom toten Tolstoi
Lauter gute Tage
Ewig dauert nichts
Das große Exempel
Auf der Spur bleiben
Hier vergeht die Zeit nicht
Der Weg zurück
Das Haus mit den offenen Türen
Zeit.

Das nie vergessene Gesicht

1. Aufl. Göttingen, Sachse & Pohl Verlag 1962

Griese, Friedrich: Das nie vergessene Gesicht. Roman, Göttingen, Sachse & Pohl Verlag 1962, (1. Aufl.), S. 327.

Alles, was in ihnen war, ist in uns
Der alte Probst
Es fängt früh an
Die Jahre verstreichen
das große Unglück
Das Haus der guten Leute.

In dieser Nacht

1. Aufl. Göttingen, Sachse & Pohl 1964

Griese, Friedrich: In dieser Nacht. Erzählungen. Friedrich Griese Erzählungen 1, Göttingen, Sachse & Pohl 1964, S. 306.

Der Vogel Buij (1947)
Ein Baum fällt (1934)
Der Schuß in der Koppel (1938)
Julian (1948)
Vom schwachen Martin (1937)
Kion und der Alte Fritz (1928)
Das verlorengegangene Zaumzeug (1930)
Rixa (1948)
Gute Nachbarschaft (1947)
Der Hund des Schirmmachers (1935)
In dieser Nacht (1930)
Der Saatgang (1923)
Das Kind des Torfmachers (1930)
Der Reiter (1933)
Das Tal (1941)
Der Übriggebliebene (1948)
Nachwort.

So lange die Erde steht

1. Aufl. Göttingen, Sachse & Pohl Verlag 1965    1.-3. Tsd.

Griese, Friedrich: So lange die Erde steht. Roman, Göttingen, Sachse & Pohl Verlag 1965, (1. Aufl.), S. 414. (Neufassung von Der ewige Acker und Das letzte Gesicht)

Das Fest
Der Krieg
Das Ende
Der Friede
Der Heimkehrer
Nachwort.

Leben in dieser Zeit

1. Aufl. Flensburg, Christian Wolff Verlag 1970

Griese, Friedrich: Leben in dieser Zeit. 1890 - 1968, Flensburg, Christian Wolff Verlag 1970 (1. Aufl.), S. 302.

Vorwort
Aus der Welt
Im alten Dorf
Das neue Leben
Die Wahrheit ist nicht in der Mitte
In der großen Stadt
In der Mitte ist der Vergleich
Drüben und hüben
Der Wolf, der die Flöte bläst
Unter Staub begraben.

Eure guten Jahre

1. Aufl. München Wien, Albert Langen Georg Müller Verlag 1974

Griese, Friedrich: Eure guten Jahre. Berichte und Betrachtungen, München Wien, Albert Langen Georg Müller Verlag 1974, ISBN 3784415415, S. 262.

Zur Sache
Die alten Bilder
Neue Bilder
Alle Bilder fallen
Der neue Weg
Zeichen
Zwischenzeit
Andere Zeichen
Das Modell
Von der Menschenwürde
Man kann damit leben
Spiele
Das große Jahr
Von der Gefährdung des Wortes
Steppe
Ein Jahr wie alle Jahre
Die Hundeschlacht
Drei Dörfer
Lehrbilder
Begegnung in der Nacht
Der vorletzte Tag
Frohe StundenHülle mich in Silber ein
Mit der Erde fing es an.

Sekundärliteratur

Hansen, Niels: Friedrich Griese (in) Mecklenburgische Monatshefte. 6. Jahrgang. August 1930, Rostock, Hinstorff 1930, S. 385-388.

Metelmann, Ernst (Hrsg.): Kleine festliche Gabe. Friedrich Griese dargebracht als Zeichen des Dankes und der Freundschaft. 4. Veröffentlichung des 2. Jahres der Mecklenburgischen Gesellschaft, (Schwerin), Mecklenburgische Gesellschaft 1932. S. 69.

Ernst Metelmann:

(Vorwort)

Friedrich Griese:

Geschlechter

Paul Schurek:

Griese der Freund. Ein Brief

Friedrich Griese:

Wunder der Landschaft. Wie „Winter“ entstand

Edwin Redslob:

An Friedrich Griese

Friedrich Griese:

Die jenseitige Macht

Siegfried von der Trenck:

Griese?

Friedrich Griese:

Rückschau

Friedrich Griese-Bibliographie.

Friedrich Griese (in) Soergel, Albert: Dichter aus deutschem Volkstum. Dichtung und Dichter der Zeit. Eine Schilderung der deutschen Literatur der letzten Jahrzehnte. Dritte Folge, Leipzig, R. Voigtländers Verlag 1935, 2. Aufl., S. 207-231.

Melcher, Kurt: Friedrich Griese. Neue Deutsche Forschungen. Abteilung Neuere Deutsche

Literaturgeschichte 7, Berlin, Junker und Dünnhaupt 1936, S. 138.

Einleitung. Die soziologische Grundlage des deutschen Bauerntums
I. Teil. Der Mensch Friedrich Griese und die Urgründe seines Dichtertums
1. Ahnen als Urgrund des Schaffens
2. Landschaft als Urgrund des Schaffens
3. Sein Erlebnis der Ahnen und der Landschaft
4. Die Lösung des Ichs zu befreiender Tat
5. Das Hamsun-Erlebnis
II. Teil. Der Dichter und seine Schöpfung
1. Das dichterische Schaffen als Erlebnis des Außermenschlichen
2. Dichter und Landschaft
3. Landschaft und Mensch
A. Der bäuerliche Mensch im allgemeinen
B. Die traditionslosen und fremden Elemente: Stadt und Dorf
C. Die erbverbundenen, bäuerlichen Menschen des Dorfes
D. Die Frauengestalten Grieses
4. Das Erlebnis Gottes bei Griese: Religiosität der mecklenburgischen Landschaft
5. Das Werk Grieses im Überblick
A. "Feuer" - "Ur": Erlösung im Tod
B. Dichtungen der Erde
C. Dichtungen des Blutes
III. Teil. Die formale Gestaltung der Werke
1. Der Weg vom Bildungsroman zur Schicksalsdichtung
2. Mensch und Landschaft
3. Die epische Haltung
A. Die Wirklichkeit
a. Schicksalsgeschichte - b. Verhaltenheit - c. Offenbarung durch Gebärde - d. Seelische Analyse - e. Diskussion
B. Der Abstand
a. Sachlichkeit - b. Bericht - c. Mittelbarkeit - d. Rede
4. Die Welt (das "Es") als Ganzheit und Fülle
Ausblick.

Friedrich Griese (in) Meyers Lexikon. 5. Band. Gleichenberg - Japan, Leipzig, Bibliographisches Institut 1938, Sp. 311-312.

Kerkhoff, Emmy: Ausdrucksmöglichkeiten neuhochdeutschen Prosastils. Ein kritischer Versuch an Friedrich Grieses Roman Die Weißköpfe, Amsterdam, F. van Rossen 1949, S. 240.

Vorwort

Einleitung

Literarische Einordnung des Gegenstandes - Biblio­graphie zu Griese - Inhaltsangabe des Romans

I.   Stil und Stilistik

Forschungslage - Aufgabengebiete der Stilistik - Begriff Stil - Stilarten - Werkstil als Ganzes - Stil­elemente - Einzelstilistikum - Abgrenzung des Stilbegriffs - Methode und Aufbau

II. A.   Zeit

Kernbegriffe - Schicksal als Schnittpunkt von Land­schaftsraum und Zeit - Zeit im Dichtwerk - objek­tive Zeit - subjektives Zeitgefühl - Figuren der Zeit - Modi der Zeit - die natürliche Zeit - Einerleiheit der Zeit - Rückgewandtheit und Ferne – Stilmittel - Symbole

B.   Landschaft

Grieses Identitätsdenken - Bauernroman oder Landschaftsroman - Landschaft als Zwang - Gegenständlichkeiten dieser Landschaft - Ebene und Wald - Landschaft als Erlebnis, Erkenntnis und Anliegen - Mittel der Landschaftsgestaltung - das Stimmungsbild - die Hymnen - Art der Landschaftserfassung - Ideierung - Beseelung.

III. A.   Die Wiederholung

Arten - Aussagen über die Wiederholung - Wieder­aufnahme - Nachtrag - Bilder und Vergleiche -Symbole und Motive - sprachliche und sachliche Wie­derholung - die Erinnerung - Träume und Visionen - Sagen - syntaktische Wiederholung - die Angst - Sinn und Funktion

B.   Die Müttervision

Die Bildlichkeit - die Mütter als eins der Hauptsym­bole - das Schreiten als Stilmittel

IV.   Sprachform

Die Abstrahierung - die Dinge - alles, vieles - deiktische Partikeln - Synthese durch die Zeitadverbia - die Namen - lndefinita - nicht nur, ander, anders - die Umschreibung - die Verunklärung - doppelter Boden - Simplifizierung - überaus, über alle Maßen, immer und ewig - Indirektheit - die negative Um­schreibung - das Wörtchen „ja" - die Möglichkeit - Vergleichsätze mit „als ob" - die Realität - das Neu­trum - das Passiv - korrelativer Satzbau -der itera­tive Fall - korrelatloses „so"“ - das Rationale

Überblick

Die letzten Stileinheiten - die Synthese – weitere Aufgaben Ergebnisse

Zusammenfassung

Summary

Resume

Bibliographischer Anhang.

Friedrich Griese (in) Kosch, Wilhelm: Deutsches Literatur-Lexikon. Biographisches und bibliographisches Handbuch. 1. Band., Bern, Francke 1949, 2. Aufl., S. 731.

Nivelle, Armand: Friedrich Grieses Romankunst. Bibliothèque de la Faculté de Philosophie et Lettres de l'Université de Liège, Fascicule 121, Paris, Les Belles Lettres 1951, S. 230, 13.

Vorwort. Das Problem und die Methode
Erster Teil: Betrachtung der einzelnen Werke
1.  Feuer, 1919-1920
2.  Alte Glocken, 1924
3.  Winter, 1927
4.  Der ewige Acker - Das letzte Gesicht, 1930-1933
5.  Der Herzog, 1931
6.  Das Dorf der Mädchen, 1932
7.  Bäume im Wind, 1937
8.  Die Weißköpfe, 1939
Zweiter Teil: Eigenart der Grieseschen Erzählkunst
1.  Mensch und Werk
2.  Grieses Welt
3.  Grieses Darstellungskunst
Literatur.

Jantzen. Walther (Hrsg.): Freundesgabe des Arbeitskreises für deutsche Dichtung an Friedrich Griese, Göttingen, Göttinger Druckerei- und Verlagsgesellschaft (1962), S. 32.

Wissenschaftliche Literatur über Friedrich Griese
Walter Jantzen:
Friedrich Griese und das Unabdingbare
Walter Lehmbäcker:
Friedrich Grieses Begriff der Heimat
Erhard Wittek:
Einfachheit – Wahrheit – Größe
Heinrich Schmidt-Barrien:
Über den Zeiten
Hans Ehrke:
Einheit von Mensch und Werk. Für Friedrich Griese
Friedrich Griese:
Der Weg zurück
Paul Brockhaus:
Friedrich Griese (Gedicht)
Friedrich Griese:
Hinter dem Park
Friedrich Griese:
Dunkle Reise. Aus den Boom-Gedichten.

Friedrich Griese (in) Wilpert, Gero von und Adolf Gühring: Erstausgaben deutscher Dichtung. Eine Bibliographie zur deutschen Literatur 1600-1960, Stuttgart, Alfred Kröner Verlag 1967, S. 448-449.

Friedrich Griese, Lübeck, Hanseatisches Verlagskontor, um 1970, S. 14. (mit einer Bibliographie)

Conrady, Karl Otto: Ein Disput um eine Preisverleihung an Friedrich Griese. Sind wir wieder so weit? (in) Conrady, Karl Otto: : Literatur und Germanistik als Herausforderung. Skizzen und Stellungnahmen. Suhrkamp Taschenbuch 214, Frankfurt am Main, Suhrkamp 1974, 1. Aufl., ISBN 3518067141, S. 215-226.

Friedrich Griese (in) Rupp, Heinz und Carl Ludwig Lang (Hrsg.): Deutsches Literatur-Lexikon. Biographisches und bibliographisches Handbuch. 6. Band. Gaa-Gysin, Bern München, Francke Verlag 1978, 3. Aufl., ISBN 3772012833, Spalte 792-793.

Kaelcke, Wolfgang: Friedrich Griese. Sehnsucht nach Mecklenburg. Eine Dokumentation (in) Zwischen Sparbuch und Kriegsbuch 1918 bis 1945. Kiek in. Literatur in Mecklenburg/Vorpommern (4), Schwerin, Mecklenburgische Landesbibliothek 1991, S. 38-48.

Busch, Stefan: „Und gestern, da hörte uns Deutschland" NS-Autoren in der Bundesrepublik. Kontinuität und Diskontinuität bei Friedrich Griese, Werner Beumelburg, Eberhard Wolfgang Möller und Kurt Ziesel. Studien zur Literatur- und Kulturgeschichte 13, Würzburg, Verlag Königshausen & Neumann 1998, ISBN 3826013956, S. 351.

A Einleitung
I Zu Thema und Anlage de* Untersuchung
II Erfolge von NS-Autoren nach 1945, der Bruch in den 60er Jahren
III Die Nachkriegsproduktion der NS-Autoren im Blick von Wissenschaftlern und Journalisten
1. Warnungen vor rechtsextremem Potential durch Journalisten und Publizisten
2. Ergebnisse politologischer Untersuchungen
3. Das Schweigen der Feuilletons
4. Philologische Arbeiten
B Vier NS-Autoren und ihre Karrieren vor, in und nach dem "Dritten Reich"
I Friedrich Griese
1. Vorbemerkung
2. Der Werdegang eines Blut-und-Boden-Dichters in der Weimarer Republik
a) Biographisches
b) Romane der 20er Jahre
Geliebte Erde: Der erste Roman, "Feuer" (1921)
"Winter" (1927): Et in Mecklenburg ego
c) Zwischenbilanz: Die Kunst des natürlichen Lebens
3. Der Mitläufer im NS-Staat
a) Grieses Credo: Die ganze Welt ist ein Dorf
b) Die Weißköpfe" (1939) - Saga von Wäldern und starken Menschen
4. Griese nach 1945
a) Entmythisierung: Der letzte Roman "Das nie vergessene Gesicht" (1962)
b) Leise Bedenken: Die autobiographischen Schriften von 1960 und 1970
II Werner Beumelburg
...
...
III Eberhard Wolfgang Möller
...
...
IV Kurt Ziesel
...
...
C Romane von NS-Autoren nach 1945: Zu einigen ästhetischen Aspekten und ihren ideologischen Implikationen
I Zurück zu den "ewigen Werten": NS-Autoren als bekennende Konservative
II Extra silvam nulla salus: Die Unschuldigen vom Lande
III Die Literatur des Unliterarischen: Geschichten beginnen am Anfang und hören am Ende auf
IV Volkserziehungsromane - Literatur aus der pädagogischen Provinz
V Der Ernst des Lebens und der Kunst: Humorlosigkeit als "weltanschauliche" Ausdruckskraft
D Quellen- und Literaturverzeichnis
I Quellen
1. Ungedruckte Quellen
2. Zitierte Schriften Beumelburgs, Grieses, Möllers und Ziesels
3. Zitierte literarische Schriften anderer Autoren
II Sekundärliteratur.

Friedrich Griese (in) Müller-Waldeck, Gunnar (Hrsg.): Pegasus am Ostseestrand. Zwischen Trave, Oder, Küste & Seenplatte. Literatur & Literaturgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern, Rostock, Konrad Reich Verlag 1999, ISBN 3861670968, S.117, 120, 170-171, 228, 420-421.

Friedrich Griese (in) Kürschners Deutscher Literatur-Kalender. Nekrokog 1971-1998, München Leipzig, K.G. Saur 1999, ISBN 3598236875, S. 202-203.

Wegener, Margarete, Leonore Krenzlin, Reinhard Rösler u. a.: Annäherung an Friedrich Griese. Leben und Werk. Beiträge zum 1. Lehstener Literaturtag am 15. April 2000. Federlese, Neubrandenburg, Federchen-Verlag 2000, ISBN 3910170455, S. 90.

Vorwort
Margarete Wegener:
Einführung
Leonore Krenzlin:
Der mecklenburgische Schriftsteller Friedrich Griese - Blut-und-Boden-Ideologe, Heimatdichter oder sozialkritischer Erzähler?
Reinhard Rösler:
Friedrich Griese und der Doberaner Dichtertag
Wolfgang Kaelcke:
Die Bibel in Leben und Werk des Dichters Friedrich Griese
Monika Schürmann:
"Mit den besten Grüßen": Zum Briefwechsel Friedrich Griese - Ehm Welk
Zeittafel zu Leben und Werk Friedrich Grieses
Zu den Autoren.

Friedrich Griese (in) Killy, Walther und Rudolf Vierhaus (Hrsg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie. Band 4. Gies-Hessel, München Deutscher Taschenbuch Verlag und München, K.G. Saur Verlag 2001, ISBN 342359053X, S. 163.

Kaelcke, Wolfgang, Monika Schürmann, Reinhard Rösler u. a.: Das Frühwerk Friedrich Grieses. Beiträge zum 2. Lehstener Literaturtag am 7. April 2001. Federlese, Neubrandenburg, Federchen-Verlag 2002, ISBN 3910170544, S. 83.

Erika Becker:
Einführung
Wolfgang Kaelcke:
Friedrich Griese als Dichter und Lehrer in Stralendorf
Monika Schürmann:
"... die nur eingerahmt ist von Wolke, Baum und Erde" Zu Friedrich Grieses Erzählband „Das Korn rauscht" (1922)
Reinhard Rösler:
"Verlorene Seelen sind wir ..." Friedrich Grieses Roman „Feuer" (1921/1941)
Leonore Krenzlin:
Heimkehrer des ersten Weltkriegs. Ein Motivvergleich von Friedrich Grieses "Feuer" mit zwei frühen Romanen Ernst Wiecherts
Zu den Autoren.

Friedrich Griese (in) Sarkowicz, Hans und Alf Mentzer: Literatur in Nazi-Deutschland. Ein biografisches Lexikon, Hamburg Wien, Europa-Verlag 2002, ISBN 3203820307, S. 192-193.

Krenzlin, Leonore: Eine Lokalsage und die ideologischen Fallstricke eines Romans. Zu Friedrich Grieses Die Weißköpfe (1939) (in) Schürmann, Monika und Reinhard Rösler (Hrsg.): Literatur und Literaturpolitik im Dritten Reich. Der Doberaner Dichtertag 1936 - 1943, Rostock, Ingo Koch Verlag 2003, 1. Aufl., ISBN 3935319606, S. 211-234.

Müller-Waldeck, Gunnar und Jürgen Grambow: Auf Dichters Spuren. Literarischer Wegweiser durch Mecklenburg-Vorpommern. Mit Ortslexikon, Karte, Routenvorschlägen, ausgewählten Autorenporträts, Literaturempfehlungen und Bildern, Rostock, Hinstorff 2003, ISBN 3356010182, S. 212, 219, 230, 245, 309, 358.

Rösler, Reinhard: Der Fall Friedrich Griese (in) Rösler, Reinhard: Autoren, Debatten, Institutionen. Literarisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern 1945 bis 1952. Mecklenburger Profile 5, Hamburg, von Bockel Verlag 2003, ISBN 393269628X, S. 29-43.

Friedrich Griese (in) Sehlke, Stephan: Pädagogen - Pastoren - Patrioten. Biographisches Handbuch zum Druckgut für Kinder und Jugendliche von Autoren und Illustratoren aus Mecklenburg-Vorpommern von den Anfängen bis einschließlich 1945, Norderstedt, Books on Demand 2009, ISBN 9783837094978, S. 136.

Friedrich Griese (in) Puttkammer, Joachim: Mecklenburg-Vorpommern. 100 berühmte Köpfe, Erfurt, Sutton Verlag, 2011, ISBN 9783866808515, S. 106.

Schürmann, Monika, Reinhard Rösler, Matthias Wolf u. a.: Menschen, aus Worten gemacht. Beiträge der Lehstener Literaturtage zum Werk Friedrich Grieses. Federlese, Berlin, Edition Federchen im Steffen Verlag 2014, ISBN 9783941683457, S. 51.

Monika Schürmann:
Nachempfundene Kindheit - Spurensuche in Friedrich Grieses autobiografischen Werken
Reinhard Rösler:
"Haar, gelb wie reife Weizenähren ..." Zum Frauenbild in einigen Texten Friedrich Grieses
Matthias Wolf:
Menschen, aus Worten gemacht. Der Mecklenburger Schriftsteller Friedrich Griese (1890 - 1975) schrieb dem Schauspieler Heinrich George ein Stück auf den Leib
Leonore Krenzlin:
Apotheose oder Verdammung? Friedrich Grieses Schauspiel "Mensch, aus Erde gemacht".

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Das Buch

Der erste schreibt es,
Der zweite vertreibt es,
Der dritte verschmäht es,
Der vierte ersteht es,
Den fünften entflammt es,
Der sechste verdammt es,
Der siebente schätzt es,
Der achte versetzt es,
Der neunte verpumpt es,
Der zehnte zerlumpt es,
Der elfte vergräbt es,
Der zwölfte verklebt es
Zu Tüten, denn im Krämerladen
Da kommen sie schliesslich alle zu Schaden!

Heinrich Seidel

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