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Buchempfehlungen zur Landesgeschichte von Mecklenburg (10)

Mager, Friedrich: Geschichte des Bauerntums und der Bodenkultur im Lande Mecklenburg. Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Veröffentlichungen der Historischen Kommission 1. Berlin, Akademie-Verlag, 1955. S. 591.

Vorwort
Einleitung
1. Sozial- und Wirtschaftsverfassung, Landschafts- und Siedlungsbild Mecklenburg-Vorpommerns zur wendischen Zeit:
Die wendische Sozialverfassung
Die Wirtschaftsverhältnisse der wendischen Zeit
Der Charakter der wendischen Landschaft
Die wendischen Siedlungsverhältnisse
2.  Die Neuordnung der Rechts- und Agrarverfassung zur Kolonialzeit und das deutsche Siedlungswerk:
Der Übergang zur deutschen Kechts- und Lehnsverfassung
Verfahren und Entwicklung des deutschen Siedlungswerkes
Los und Rolle des Wendentums zur Kolonialzeit
Das Besitzrecht der Kolonisten
Die Abgaben und Dienstleistungen der Bauern zur Kolonialzeit
Die soziale Stellung des Bauern der Kolonialzeit
3.  Die ländlichen Siedlungs- und Wirtschaftsverhältnisse zur Kolonialzeit:
Die Dorfformen der deutschen Kolonisation
Das Bauernhaus der Kolonisten
Der Herrenhof des 13. und 14. Jahrhunderts
Die Ausbreitung der deutschen Wirtschaftsart und Kultur
Der bäuerliche Wirtschaftsbetrieb der Kolonialzeit
Der herrschaftliche Hofbetrieb des 13. und 14. Jahrhunderts
4.  Die Entstehung der Gutsherrschaft und bäuerlichen Erbuntertänigkeit:
Das Streben nach Abrundung der grundherrlichen Besitzrechte
Die Schwächung der landesherrlichen Stellung in ihrer Auswirkung auf Grundherren und Bauern
Die Erwerbung der Bede und Gerichtsbarkeit durch die Grundherren.
Die verhängnisvolle Auswirkung der grundherrlichen Gerichtsbarkeit auf die bäuerliche Stellung
Die Verschlimmerung der bäuerlichen Lage durch die Beseitigung der landesherrlichen Vogteigewalt
Die Ausbildung von sekundären Gutsherrschaften
5.  Das Wachstum des herrschaftlichen Grundbesitzes und der Herrenhöfe auf Kosten des Bauernlandes bis zum Dreißigjährigen Kriege:
Die Herrschaftshöfe vor 1500
Die landwirtschaftliche Konjunktur des 15. und 16. Jahrhunderts
Die Ausweitung des herrschaftlichen Hoflandes und das Bauernlegen in Mecklenburg im 16. Jahrhundert
Das Bauernlegen in Vorpommern
6. Die persönliche Entrechtung und Knechtung des Bauern bis zum Dreißigjährigen Kriege:
Die bäuerlichen Abgaben
Die Entwicklung der bäuerlichen Hofdienste in Mecklenburg
Die bäuerlichen Hofdienste in Vorpommern
Die Entrechtung der Freischulzen
Die Fesselung des Bauern an die Scholle und das Abforderungsrecht
Die Preisgabe der Bauern durch die Landesfürsten
Das römische Recht und sein bauernfeindlicher Einfluß
Konkrete Beispiele mecklenburgischer Bauernbehandlung
Die Verhältnisse der Bauern in Vorpommern
Die Bauern von Cutomerow
7.  Ländliches Leben und Wirtschaftsbild vom 15. Jahrhundert bis zum Dreißigjährigen Kriege:
Die ländlichen Bevölkerungsverhältnisse Mecklenburgs
Die bäuerlichen und herrschaftlichen Betriebsverhältnisse
Die landwirtschaftliche Konjunktur
Der Ackerbau und sein Ertrag
Gartenbau und Intensivkulturen
Die Viehzucht im allgemeinen
Die Pferdezucht
Die Rindviehzucht
Die Schafzucht
Die Schweinezucht und Waldmast
Das Bauernhaus
Der Herrenhof
Die Lebensverhältnisse der Bauern um 1600
Die Verwahrlosung der Landeskultur
Waldungen und Wildnisse um 1600
8.  Die Auswirkung des Dreißigjährigen Krieges auf Landeskultur und Siedlungsbild:
Allgemeiner Überblick
Die Verheerung der Ämter im einzelnen
Die Nachkriegskolonisation
Die Bevölkerungszusammensetzung nach dem Kriege
9.  Die Ausweitung der landwirtschaftlichen Großbetriebe und das Bauernlegen im 17. und 18. Jahrhundert:
Der Einfluß des Dreißigjährigen Krieges auf die Großgrundbesitz- und Großbetriebsbildung
Der Einfluß der aufkommenden holsteinischen Koppelwirtschaft auf das Bauernlegen
Die Dorflegungen
Großbetriebsbildung und Bauernpolitik im mecklenburgischen Domanium
Dobbertin
Großbetriebsbildung und Bauernpolitik in Vorpommern
Zeitgenössische Polemik für und wider das Bauernlegen
Bauernlegungsstatistik
10. Ausbildung und rechtliche Verhältnisse der bäuerlichen Leibeigenschaft:
Der Einfluß des römischen Rechts auf die Ausbildung der Leibeigenschaft
Die gesetzliche Vollendung der Leibeigenschaft in Mecklenburg
Die Ausbildung der Leibeigenschaft in Vorpommern
Die Verschärfung der Leibeigenschaft im 18. Jahrhundert
Wesen und Merkmale des Leibeigenschaftszustandes
Erlassung und Loskauf aus der Leibeigenschaft
Die Verfügungsgewalt des Gutsherrn über seine Leibeigenen
Die vermögensrechtliche Stellung des Leibeigenen
Die Verbreitung der Leibeigenschaft
Die Stellungnahme der Gutsherren zur Leibeigenschaftsverfassung
11.  Arbeitsverhältnisse und Behandlung der Leibeigenen:
Die Steigerung der Frondienste seit dem Dreißigjährigen Kriege
Die Hofdienste der mecklenburgischen Domanialbauern
Die Frondienstbelastung der ritterschaftlichen Bauern in Mecklenburg
Die bäuerlichen Frondienste in Vorpommern
Die Behandlung der Leibeigenen im allgemeinen
Strafmittel und Dienstzwang
Der leibeigene Bauer als Ausbeutungsobjekt
Das Heiratsproblem der Leibeigenen
Der Leibeigene unter dem Pächter
Verpfändung und Vermietung von Leibeigenen
Zeitgenössische Urteile über den Charakter der Leibeigenschaft in Mecklenburg und Vorpommern
Der Dichter Johann Heinrich Voß über die Leibeigenschaft seines Heimatlandes Mecklenburg
12.  Der wirtschaftliche und kulturelle Verfall des Biuerntums als Folge der Erbuntertänigkeit und Leibeigenschaft:
Der Einfluß der Leibeigenschaft auf den Verfall der bäuerlichen Wirtschaft
Die unwirtschaftliche Belastung der Bauern mit Abgaben
Die Kreditunfähigkeit des leibeigenen Bauern
Der wirtschaftliche Rückgang der umgelegten Bauern
Die wirtschaftliche Lage der landlosen Katenleute (Einlieger)
Die charakterliche Auswirkung der Leibeigenschaft
Wundemanns Stellungnahme zum Leibeigenschaftsproblem
Die Leibeigenschaft als Ursache der Bauernflucht und ländlichen Entvölkerung
Das ländliche Schulwesen
13. Die Bestrebungen des 18. Jahrhunderts zur Sicherung der bäuerlichen Besitzrechte und zur Innenkolonisation:
Der mißlungene Reformversuch Luben v. Wulffens 1715 bis 1719
Der bauernfeindliche Landesgrundgesetzliche Erbvergleich von 1755
Herzog Friedrichs Konflikt mit der bauernlegenden Ritterschaft
Die Regulierung der Domanialbauern in Mecklenburg-Schwerin
Die Büdneransetzung im Domanium von Mecklenburg-Schwerin 1753 bis 1778
Die Büdner und Kätner auf Poel
Reform- und Ansiedlungsbestrebungen im Domanium von Mecklenburg-Strelitz
Die Ohnmacht der bauernfreundlichen Regierung Schwedisch-Vorpommerns gegen die Stände
Ansiedlungsbestrebungen im Domanium von Schwedisch-Vorpommern
Die Separationsverordnung für Schwedisch-Vorpommern von 1775
Agrarreformbestrebungen in Preußisch-Vorpommern
14.  Die landwirtschaftlichen Betriebsverhältnisse von Mitte des 17. bis Ausgang des 18. Jahrhunderts:
Flurverfassung und Felderwirtschaft in Mecklenburg
Flurverfassung und Felderwirtschaft in Vorpommern
Die Einführung der holsteinischen Koppelwirtschaft
Die Feldfrüchte
Die Ackerbaugeräte und ihre Bespannung
Felddüngung, Aussaat und Rohertrag
Die Ernährungsgrundlagen der Viehzucht, die Wiesen und Weiden
Das Rindvieh und seine Leistung
Die Pferdezucht
Schafzucht und Schäferei
Schweinezucht und Waldmast
Garten- und Obstbau
Die ländliche Arbeitsverfassung
Die Reinerträge der Großbetriebe und Bauernwirtschaften im 18. Jahrhundert
15.  Landschafts- und Siedlungsbild von Mitte des 17. bis Ausgang des 18. Jahrhunderts:
Der Stand der Bodenkultur im allgemeinen
Die Waldverhältnisse
Der Einfluß der Koppelwirtschaft auf das Landschaftsbild
Die Siedlungsverhältnisse unter dem Einfluß des Bauernlegens
Die Verkehrsverhältnisse
Das Bauerndorf
Das Bauernhaus und -gehöft
Herrenhof und -haus
16.  Der Verlauf der Bauernbefreiung:
Wachsende Stimmung für Abschaffung der Leibeigenschaft
Die Ablösung der Hofdienste im Domanium von Mecklenburg-Schwerin und ihre Auswirkung auf die Hebung des Bauerntums
Die Aufhebung der Extradienste im Domanium von Mecklenburg-Schwerin
Der Leibeigenschaftszustand als Hemmnis weiteren Fortschrittes
Die Verzögerung der Leibeigenschaftsaufhebung in Mecklenburg durch die Ritterschaft
Der Verlauf der Bauernbefreiung in Mecklenburg-Strelitz
Die Notlage der mecklenburgischen Landbevölkerung auf Grund des Befreiungsgesetzes von 1820 und der Armenordnung von 1821
Der Verlauf der Bauernbefreiung in Schwedisch-Vorpommern
Die Schwächen und ungünstigen Folgen des schwedischen Befreiungspatents von 1806
17.  Die Entwicklung der bäuerlichen Besitzverhältnisse im 19. und 20. Jahrhundert:
Die Regulierung und Separation der mecklenburgischen Domanialdörfer
Die erste Periode (1822 bis 1867) der bäuerlichen Vererbpachtung im Domanium von Mecklenburg-Schwerin
Der dürftige Zustand der domanialen Zeitpachtbauern
Die allgemeine bäuerliche Vererbpachtung im Domanium von Mecklenburg-Schwerin seit 1867
Das bäuerliche Erbrecht im Domanium
Die staatsfeindliche Einstellung der mecklenburgischen Ritterschaft in der Bauernfrage
Die vergeblichen Verhandlungen der Schweriner Regierung mit der Ritterschaft in der Bauernfrage bis 1829
Die unsichere, gedrückte Lage der ritterschaftlichen Bauern
Die ritterschaftlichen Bauerlegungen bis 1860
Die Verschlimmerung der Lage des ritterschaftlichen Bauerntums durch das Gesetz vom 13. Januar 1862
Die Regelung der bäuerlichen Verhältnisse in Mecklenburg-Strelitz
Das Bauernlegungsrecht der Gutsherren Neuvorpommerns und Rügens
Die unbefriedigende preußische Agrarreform in Altvorpommern
Das Ausmaß der Bauernlegungen in Neuvorpommern und Rügen
Ernst Moritz Arndts agrarrechtliches Bekenntnis
18.  Der Staat und die Stände in ihrem Verhältnis zur inneren Kolonisation seit Beginn des 19. Jahrhunderts:
Wachsende Stimmung für eine Bodenreform in Mecklenburg
Der mecklenburgische Tagelöhner ohne Heim und Scholle
Die mecklenburgische Auswanderungsstatistik im 19. Jahrhundert
Die ritterschaftliche Förderung der mecklenburgischen Auswanderung um 1850
Die Beweggründe der mecklenburgischen Auswanderung
Der krankhafte Zustand des mecklenburgischen Staatswesens
Die ritterschaftliche "Leutenot" als Folge der Auswanderungsbewegung
Die zweite Büdnerkolonisation im mecklenburgischen Domanium
Die Betriebs- und Wirtschaftsverhältnisse der Büdner
Die Ansetzungsbedingungen der domanialen Häuslerkolonisation
Die Betriebs- und Wirtschaftsverhältnisse der Häusler
Die feindliche Einstellung der mecklenburgischen Ritterschaft zur inneren Kolonisation
Betriebsgröße und Volksdichte in Mecklenburg
Die mecklenburgische Innenkolonisation von 1919 bis 1932 und ihr schwacher Erfolg
Das dürftige Ergebnis der Innenkolonisation der Hitler-Regierung in Mecklenburg
Die Herkunft der Siedler
Großgrundbesitz und Landflucht in Vorpommern
Die Domänenaufsiedlung in Vorpommern bis 1876 und ihr zweifelhafter Erfolg
Der Mißerfolg der Rentengutssiedlung in Vorpommern und die Verschärfung des Landarbeitsproblems seit 1890
Der geringe Fortschritt des vorpommerschen Siedlungswerkes von 1919 bis 1939
19.  Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebsverhältnisse seit 1800:
Ackerwirtschaft und Gartenbau:
Der agrarische Charakter des Landes Mecklenburg
Die große Agrarkrise, ihre Ursachen und ihr Verlauf
Die Entwicklung der mecklenburgischen Schlagwirtschaft und ihre Beeinflussung durch den Fruchtwechsel
Die landwirtschaftlichen Meliorationen
Die Bodenbearbeitung und ihre Geräte
Das landwirtschaftliche Maschinenwesen
Die Feldfrüchte
Der Garten- und Obstbau
20.  Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebsverhältnisse seit 1800:
Viehwirtschaft, landwirtschaftliche Erträge und Landarbeitsverhältnisse:
Die Grünlandsverhältnisse
Der Ackerbau im Dienste der Futtererzeugung
Die Entwicklung der Viehzucht im allgemeinen
Der Zustand der mecklenburgischen Rindviehzucht zwischen 1800 und 1870
Die weitere Entwicklung der mecklenburgischen Rindviehzucht bis 1939
Die Rindviehzucht in Vorpommern
Die Pferdezucht
Die Schafzucht
Die Schweinezucht
Die Entwicklung der bäuerlichen Wirtschaften in Mecklenburg
Die landwirtschaftliche Rohertragssteigerung in Mecklenburg
Die Ertragssteigerung der vorpommerschen Landwirtschaft im 19. Jahrhundert
Das landwirtschaftliche Schulwesen und die Wirtschaftsberatung
Die Landarbeitsverhältnisse
21.  Das Landschafts- und Siedlungsbild seit 1800:
Entwicklung und Verteilung der Bodenkulturformen
Die Bewaldung
Die Moorländereien und ihre Entwässerung
Das Bild der ländlichen Besiedlung
Die Verkehrsverhältnisse
Das Bauernhaus
Der Übergang vom Einheitshause zum bäuerlichen Gutshoftyp
Der Gutshof des landwirtschaftlichen Großbetriebes
Die Vergewaltigung und Monotonisierung der Landschaft durch die agrarischen Großbetriebe
Die bäuerliche Landschaft, namentlich der Sandgegenden
Die zunehmende Versteppung der Kulturlandschaft
22.  Die ländliche Volkskultur seit 1800:
Die häusliche Einrichtung und Lebensweise der bäuerlichen Bevölkerung Mecklenburgs um 1830 bis 1840
Die bäuerliche Tracht im 19. Jahrhundert
Die Vernachlässigung des ritterschaftlichen Landschulwesens Mecklenburgs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Die Entwicklung des mecklenburgischen Landschulwesens seit Mitte des 19. Jahrhunderts
Das Landschulwesen Vorpommerns um die Mitte des 19. Jahrhunderts
23.  Die Bodenreform von 1945/46 und die Schlußfolgerungen aus der Agrarentwicklung Mecklenburg-Vorpommerns:
Die Bodenreform als Abschluß der Agrarentwicklung des Landes Mecklenburg
Die landwirtschaftliche Großbetriebsführung als Raubbau am natürlichen Vermögen der Landschaft
Die Produktionsfähigkeit der agrarischen Großbetriebe und der bäuerlichen Betriebe
Der volks- und landwirtschaftliche Nutzen der Aufsiedlung von Großbetrieben
Der Einfluß der Bodenreform auf die Neugestaltung der Kulturlandschaft, vor allem auf die Boden- und Klimasanierung
Die Beheckung und ihr Nutzen für die Gesundung unserer Kulturlandschaft
Das Problem des Landeswasserhaushalts
Die Frage der landeskulturlichen Bedeutung und Nutzung der Moorflächen
Der Charakter der künftigen kleinbäuerlichen Familienwirtschaft
Der Einfluß der Bodenreform auf das künftige Siedlungsbild
Die Neubildung einer einheitlichen Bauernbevölkerung
Alphabetische Übersicht der Quellen und Darstellungen
Verzeichnis der Karten und Textskizzen
Geographisches Namenregister.

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USt.Id.-Nummer: DE257740465

Das Buch

Der erste schreibt es,
Der zweite vertreibt es,
Der dritte verschmäht es,
Der vierte ersteht es,
Den fünften entflammt es,
Der sechste verdammt es,
Der siebente schätzt es,
Der achte versetzt es,
Der neunte verpumpt es,
Der zehnte zerlumpt es,
Der elfte vergräbt es,
Der zwölfte verklebt es
Zu Tüten, denn im Krämerladen
Da kommen sie schliesslich alle zu Schaden!

Heinrich Seidel

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